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  1. #1
    Avatar von diabolo_50
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    Vom "Joghurt-Becher" zum "richtigen" Powerboat

    EDIT: verschoben aus ein einem anderem Tread

    Hallo Ingo,

    mische mich hier nur mal ein, um Dir mal ein Beispiel aufzuzeigen, welcher Aufwand betrieben werden muss,
    um einem "Joghurtbecher-Boot", also Spielzeugboot Rennboot-Eigenschaften beizubringen...
    Du musst Dir immer vor Augen halten, je billiger das Original-Boot (Rumpf, Fahreigenschaften, verwendetes Material usw.),
    um so mehr muss man Zeit, Geld, Nerven, Rückschläge und Fachwissen investieren.
    ---
    Im Grunde genommen läuft es immer auf's gleiche hinaus, lernen, lernen usw., wie auch bei mir.
    Vorschläge der hier im Forum beheimateten Profis annehmen, auswählen und Entscheidungen treffen.
    ---
    Der Wille, (oder die Wut) ein Spielzeugboot einmal zum Speedboot aufzurüsten entstand bei mir, als ein Freund seinem Sohn besagtes Bötchen zum Geburtstag geschenkt bekam und ich zufällig bei der ersten Wasserung zugegen war.
    Mir stellten sich gleich die Nackenhaare auf, als das Teil sich vorwärts bewegte.
    Das Teil kam beim Modellbauhändler leicht über €100,-, fahrfertig, aufgedruckte Speedangabe 25km/h...
    Jede Wasserente rudert mit den blossen Füssen schneller.... Gut, war als Einsteigerboot deklariert.
    Hab ihm geraten, das Teil wieder zurückzugeben, und wurde dann in in einen Hubschrauber gewandelt.
    ---
    Was mir auffiel, war die Rumpfähnlichkeit mit dem "Mystic" Cat, daher beschloss ich dieses Boot im Netz
    zu kaufen, da der Modell-Verkäufer nur mit dummen Sprüchen betreffs der schlechten Fahreigenschaften
    und dem gleich leer gesaugtem Akku daherkam, Preis im Netz um die € 50,- komplett.
    Und es sollte wie beim grossen Vorbild oder den rc-Varianten, zweimotorig laufen.
    ---
    Detaillierter Um-und Ausbau:
    -alle inneren und äusseren Ein-und Anbauten entfernt und sofort entsorgt
    -neue Komponenten bestellt, die da wären (2x 30A YEP-Regler, 2x Brushless Motoren 2040/3900kv,
    2x CNC Kühlmantel für die Motoren, 2x Mini CNC-Struts, 2x Doge-Drive-Aufnahmen 3mm,
    1x CNC Mini-Ruder, 2x Mini Kühlwasserauslässe,
    1x 3-Kanal 2,4GHz Empfänger, 1x Lipo Turnigy 2,45Ah/3s/30C,
    -eine kleine 1mm Carbonplatte als Montageplatte und Aufnahme für Servo, Akku und Mini-GPS
    ---
    Zum Aufbau selbst wurden noch benötigt:
    V2A-M3-Schrauben, ein wenig 3mm Messingrohr für die Kühlwasseraufnahmen, Silikonschlauch für die Kühlwasserversorgung,
    Krallen-Muttern M3.
    Zwei Stück Alu-Kupplungen 9x20mm mit einer 2,3mm Durchbohrung für die Motorachse und am Ende
    aufgedickte 1mm V2A-Federstahlwelle.
    Die Prop-Wellen wurden aus langen M3-Imbusschrauben hergestellt, verwendet wird nur der glatte
    Anteil der Schraube + Gewindeanteil. Einbringen einer 1mm Bohrung, 15mm lang, zum Einkleben der
    Welle, (mit Loctite 648).
    Nach Fertigstellung der Props müssen noch leichte Einkerbungen auf den 3mm Wellen eingebracht werden,
    zur Fixierung der Dog-Drive-Halterungen.

    Um das Drehmoment der 27mm CNC Props, von 30mm Dm heruntergeschliffen, auf die Kupplung übertragen
    zu können, wurde am Ende eine 2,3mm Hülse aufgelötet, hält bombastisch.
    Eine kleine PVC-Platte zur Verstärkung der Ruderhalterung, (innen im Rumpf verklebt).
    ---
    Nun musste als erstes die mittig im Rumpftunnel sitzende Antriebswelle entfernt werden.
    War mit einem hochzähem Fett gefüllt und schwergängig...
    Das entstande Loch wurde wieder verschlossen. Anschliessend Verstärkungsplatte für hinteren Rumpfspriegel
    angefertigt und eigeklebt. Ruderhalterung justiert und bohren aller Befestigungslöcher.
    Jetzt einkleben der M3-Krallen-Muttern mit anschliessender Ruder-Montage.
    Danach fixieren der Antriebs-Struts mit Doppelklebeband seitlich über den Kufen und bohren der Befestigungslöcher.
    Jetzt wieder die Krallen-Muttern und Befestigung der Struts am Rumpf.
    Die Muttern wurden innen noch komplett dauerhaft mit mittelzähem Sekundenkleber abgedichtet,
    ebenso die PVC-Platte.
    Eine Verbindung der Alu-Struts bis in die Kufen hinein wurde mit dünnwandigem V2A-Rohr bewerkstelligt.
    Dazu mussten zwei Rumpfdurchführungen (inclusive O-Ringaufnahme zur Abdichtung) aus Alu,
    (Drehbankarbeit) angefertigt werden. als letztes verkleben der Rumpfdurchführungen.
    Justieren während der Einklebung funktioniert am besten mit komplett zusammengesteckten Struts
    und deren Befestigung am Rumpf. Der Sekundenkleber ist nicht sofort fest...
    Ganz wichtig, die beiden Struts müssen absolut zum Rumpf in Längsrichtung fluchten!
    ---
    Der Vorteil der aufwendigen Konstruktion ist der, man kann die selbst hergestellten Struts
    wie bei den grösseren Powertrimms in beide Richtungen verstellen, wichtig für die Fahrtest's.
    ---
    Jetzt ist Zeit zum Festlegen des Schwerpunktes vom gesamten Boot.
    Also alle Komponenten, wie Regler, Motoren, Montageplatte, Ruderservo, Akku ins Boot packen
    und die Einbaulagen festlegen (markieren), in ca. 25-30% der Rumpflänge vom Bootsende (Rumpf) gesehen.
    Nun können die Motorhalterungen (1mm Carbonplättchen) angefertigt und eingeklebt werden.
    Dabei beachten, dass die bereits gefertigten Komplettwellen eingeführt und mit der Kupplung verschraubt sind.
    Es muss gewährleistet sein, dass die Welle ca. mittig in die Rumpfdurchführungen zum laufen kommen.
    Und, die Kupplungsbohrungen sowie die verklebte Welle in der 3mm-Propwelle müssen absolut mittig laufen,
    bei Drehzahlen jenseits von 30.000 U/min.!
    Falls erforderlich, mittig der Gesamtlänge verbauter 1mm Welle eine kleine Aufschwinghalterung verkleben.
    z.b. mit 10mm langem 3mm Messingröhrchen.
    ---
    Anschliessend Montageplatte zurecht schneiden, Bohrungen zur Befestigung einbringen,
    Befestigungsschrauben mit unterliegenden Krallenmuttern an die Platte verschrauben, Sekundenkleber
    (nur am Rand der Muttern) aufbringen, und die Platte vorsichtig auf dem Rumpf aufsetzen zur Verklebung.
    Warum so aufwendig, der Rumpftunnel hat einen leichten, quer verlaufenden V-Winkel und die Krallenmuttern
    würden einzeln beim verkleben nach innen kippen...
    Löcher seitlich in den Rumpf für die CNC Wasserauslässe bohren und diese befestigen.
    Am besten aussen vor der Montage um das Bohrloch ein wenig Silikon zur Abdichtung aufbringen,
    oder dünnen O-Ring verwenden.
    Nun werden die fertigen Propwellen eingeschoben und in der Kupplung fixiert.
    Der Schlauch von der Wasseraufnahme (am Ruderblatt) kommt nun in das vorhandene Loch des Original-Schlauches gesteckt
    und geht über ein Y-Verteiler auf beide Regler, anschliessend zurück auf die Kühlmäntel der Motoren
    und anschliessend an besagte Auslässe, fertig ist der Kühlkreislauf.
    Update:
    Durch Ruder-Wechsel (ohne Wasseraufnahme) wurden die Wassereinlässe in die Kufen integriert...
    ---
    Beide Regler wurden vorab noch mit einer Messingplättchen-Wasserkühlung versehen,
    sind sehr klein und haben hervorragende Regeleigenschaften, und sitzen direkt vor den Motoren seitlich
    in den Kufen.
    Nicht vergessen, die Kufen nach vorn selbst und die Rumpfspitze (soweit Platz) mit z.B. grünem Baudämmplattenresten auslegen.
    Da ein dünner ABS-Rumpf bei evt. Crash, Abflug usw. ein Eigenleben entwickelt, bis zum Totalverlust...
    Der innerere hintere Tunnelbereich wurde ebenso ausstaffiert.
    Ein Loch für die Antenne musste noch gebohrt werden, und wurde anschliessend befestigt.
    Jetzt wäre Zeit für die Elektrik:
    Empfänger wurde seitlich in Nähe der Antenne mittels Klettband befestigt, Y-Kabel für die Ansteuerung
    beider Regler einsetzen. Hier auch wichtig, ein (+) Draht von einem Reglerausgang muss isoliert werden,
    sonst evt. Probleme.
    Für das Ruderservo den Montageplatz festlegen und mit geeigneten Mitteln montieren. Anschliessend
    Gestängedurchführung bohren, hier für 3mm Nylonrohr, und anschliessend verkleben.
    Kugelhalterung am Ruder montieren, Servoarm-Halterung montieren, 1,5mm Nylondraht ablängen
    und beidseitig einkleben. Vorher nicht vergessen, den Ruderausschlag fest zu legen!
    Y-Kabel für die Regler und Akku anfertigen, wie einmal 60A Stecker (Akku) auf 2x 25A Stecker (Regler).
    Macht sich auch gut, eine Klettband zur Akkubefestigung vorsehen.
    Ganz nützlich, gesamte elektronische Komponenten mit "Wat-Protect" innerlich einsprühen...
    ---
    Nun alles ins Boot zum Badewannen-Test:
    -ist alles dicht
    -wie lange dauert es bis zum ersten Wassertropfen innen
    -ist der Schwerpunkt noch ok, evt. Akku verschieben
    -wie tief liegt der Rumpf insgesamt im Wasser
    ---
    Passt alles, Sender sowie Akku anstecken, und Regler anlernen, klappt eigentlich problemlos.
    Jetzt wurden noch die 30mm Props auf 27mm heruntergeschliffen, geschärft, poliert und gewuchtet.
    Props aufstecken, befestigen, lasse sie bei mir aussenschlagend laufen, und trockener Vollgastest.
    Dabei lässt sich gut beobachten, ob die Federstahlwellen aufschwingen und in welchem Umfang.
    Passt alles, ab an den See, Retti nicht vergessen... Und dann testen einstellen, testen, usw., bis es passt.
    ---
    Den Zeitaufwand gebe ich mal gar nicht an, weil wenn der vorher bekannt gewesen wäre,
    hätte ich nie angefangen..., aber das Ergebnis ist für mich zufriedenstellend.
    Aber wie Du siehst, braucht man am Ende sogar mehr Wissen und Erfahrung,
    um aus "Müll" doch noch Gold zu machen...
    Andersherum geht es einfacher, heisst ein guter Rumpf ist die halbe Miete...

    Vom Revell-Bötchen gibt es ein kleines Video, dazu hier:
    Link:
    https://www.youtube.com/watch?v=A2PWbE733uY

    Falls gewünscht, Aufbau-Photos gibt es natürlich auch...
    Gut, ein Photo von den Antrieben gibt's hier schon.


    Viele Grüsse,
    Dietmar

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    Geändert von Matzman (17.11.2015 um 20:10 Uhr)

  2. #2
    Avatar von diabolo_50
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    AW: Mono, Gersteller unbekannt, Umbau von einem auf zwei Antriebe

    Gut also wie gewünscht Bilder, es sind aber nicht wenige...
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    Jetzt Bilder zu den Antrieben:

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    So, mehr lassen sich nicht hochladen, bei 10 Stk. hat der Kombuder Stop gesagt.

  3. #3
    Avatar von diabolo_50
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    AW: Mono, Gersteller unbekannt, Umbau von einem auf zwei Antriebe

    Neuer Versuch, mit Antwort-Button.
    Weiter mit Antriebe...

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ID:	31265 Hier noch Wassereinlässe
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  4. #4
    Avatar von diabolo_50
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    AW: Mono, Gersteller unbekannt, Umbau von einem auf zwei Antriebe

    Und weiter geht es mit Elektrik:

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    Was hier noch fehlt, ist der Y-Verbinder für beide Regler, sowie der Empfänger...

  5. #5
    Avatar von diabolo_50
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    AW: Mono, Gersteller unbekannt, Umbau von einem auf zwei Antriebe

    Und jetzt geht's in die Endphase...

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    Ein letztes Photo vom aktuellen Vorwärtsdrang...

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    So, das wär's mit Bildern...

    Viele Grüsse,
    Dietmar

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