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  1. #11
    Avatar von Rohrpolizei
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    AW: Outerlimits GTX

    Hallo Heiko,

    sind wir wir uns mal wieder einig! Ich versuche die Gewebeabzeichnung immer zu verhindern, es sieht einfach nicht gut aus.

    Gruß Manfred
    MfG Manfred

    Schnell hat sich tot gefahren mit Langsam seinem Boot !

  2. #12
    Avatar von Alex77
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    AW: Outerlimits GTX

    Hi

    ich habe beides probiert, und selbst bei dem 110er sieht man es.
    Ist halt nicht zu verhindern, wenn der Gelcoat einfällt.

    ciao Alex

  3. #13
    Avatar von plinse
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    AW: Outerlimits GTX

    Moin,

    ohne feines Gewebe vorweg und mit nur dünnem Vorgelat oder Autolack kann es passieren, dass man die Gewebestruktur außen sieht.
    Meine IOM-Rümpfe habe ich mit 163er gebaut, wegen spielend zu unterbietendem Mindestgewicht der Boote hat sattes Harz das kuriert, siehe auch die Reste Mumpe vom Kanten verfüllen, was Heiko erwähnt hat. Die Boote muss man nicht gezielt leicht bauen bzw. wenn ich sie als Modellflieger harzarm und leicht gebaut habe, hatte ich hinterher 5 Zellen SubC als Empfängerakku drin und lag mit dem Modell immer noch ~350gr unter Mindestgewicht...
    Die für mich sinnvolle Bauweise war gefühltes "Jauchen", auch wenn es noch ohne Harzseen war, das wäre dann Sinnflut ;-)

    Bei Fliegern sieht die Welt anders aus, da lohnt Leichtbau, Deckschicht ist ggf. knapp deckend lackierter Autolack.
    Mit 25er oder 49er Glas vorweg zeichnet sich bei einem gescheit getemperten Flügel später das Kohlegewebe mit 1K Faden (66er, 93er oder 155er) in der Oberfläche nicht mehr ab. Grobe 160er Kohle hinter 25er Glas kann schief gehen, hinter 49er habe ich es noch nicht erlebt.

    Wichtig ist eine gescheite Form, die man tempern darf. Wird das Bauteil das erste mal im Auto wirklich warm, muss man ja froh sein, wenn sich die Teile nicht verziehen und zumindest bei Fliegern unbrauchbar werden ;)

    Mit einem gescheit getempertem Teil kommt man nicht 100% sicher gegen ein schwarzes, in der Sonne geparktes Auto an, so heiß will wohl keiner seine Formen quälen, wer sein Modell "mag", lagert es einfach nicht über Tag auf dem Parkplatz.

    Glasseide in stark gewölbte und gestufte Formen zu fummeln, will aber wahrscheinlich keiner bezahlen ;-)
    Dickeres Vorgelat hilft im Zweifel auch. Dann fällt es über der Gewebestruktur nicht mehr ein...

    Was sich bei gekauften Rümpfen bewährt hat - es liegt auch an meiner Faulheit beim lackieren - wenn ein Modell eine Saison gelaufen ist und ich habe mich dann doch noch entschieden, es schick zu machen und zu lacken, danach ist nie mehr was passiert. Dann hat so ein Modell einen Sommer in meinem Zimmer unter dem Dach gesehen, am See in der Sonne gestanden, ... und vor dem Lacken schleife ich konsequent mit 300er oder so an. Wenn sich was abgezeichnet hatte, ist es dann weg. Noch mal passiert das dann nicht.

    Wer mit der Dose einfarbig drüber jaucht - nun ja... aber wer für ein paar Hunnies einen Brusher lacken lässt, sollte vorher drüber nachdenken ;-)

    Grüße, Eike

  4. #14
    Airbrush Feelings Avatar von Steve27
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    AW: Outerlimits GTX

    Nabend ,

    sehr schickes Böötchen .

    Glückwunsch zur Form .

    So in einem tiefen Blauton bestimmt sehr rattig , an zu schauen .

    MfG
    Hurricane vom Alex , einmotorig = 141,3 km/h .

  5. #15

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    AW: Outerlimits GTX

    https://youtu.be/uxsiLBEaa58

    hab hier mal ein Fahrvideo von meiner GTX

    Gruß

    Steffen

  6. #16
    Airbrush Feelings Avatar von Steve27
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    AW: Outerlimits GTX

    Sehr sauber ,

    Fahrbild gefällt mir sehr gut .

    Direkt nen "habenwollenreflex" erzeugt .
    Hurricane vom Alex , einmotorig = 141,3 km/h .

  7. #17

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    AW: Outerlimits GTX

    Ich stimme Eike da zu. Absoluter Leichtbau wie bei den Fliegern ist bei unseren Rennbooten fast nie nötig.
    Wenn man Rümpfe verkaufen will und auch was übrig haben will, dann zählt jede Lage die man nicht machen muss.
    Da ist es besser mit etwas Harzüberschuss zu laminieren. Das 110er mit Luftfahrtzulassung, welches wir üblicherweise verwenden, ist von der Masche und vom Faden her auch nicht so superfein und beim üblichen Tupfen mit Pinsel spreizt man die Fäden nicht so wie in einer Flügelschale beim Rollern.
    Ich hab schon 105/110er Industriegewebe verwendet, das ist deutlich geschmeidiger, aber auch fieseliger zu verarbeiten, weil die Maschen sich leichter verschieben lassen und vor allem weil es an den Schnittkanten Fäden zieht wie Sau.

    Heiko

  8. #18
    Avatar von Alex77
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    AW: Outerlimits GTX

    Hi

    jetzt mal in Kohle/Kevlar
    konnte einiges an Mumpe sparen, und obwohl jetzt eine Lage mehr drin ist, sind es nur 55g mehr als beim ersten Rumpf......jetzt 915g
    Und echt gut stabil

    2x 163 Glas
    2x 165 CFK/AFK

    ciao Alex
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  9. #19

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    AW: Outerlimits GTX

    Hallo, mal ne Frage an die Fahrer einer GTX:
    wo habt ihr den Schwerpunkt - bei den üblichen ~28% für den Anfang?

    Gruß Ralf

  10. #20

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    AW: Outerlimits GTX

    Also mein Schwerpunkt liegt 1cm hinter der mittleren Stufe.

    das gesamtgewicht liegt bei 3,5kg Fahrfertig.

    Gruß Steffen

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